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Fruchtsäfte Wenig GmbH

Die Mosterei Wenig wurde von Herrn Josef Wenig gegründet. Er ist gelernter Schäffler und übernahm die Werkstatt und Landwirtschaft von seinem Vetter. Da die Produkte aus Holz rückläufig waren, suchte man nach Alternativen. Dies war der Anstoß zur Mosterei.

1950

wurde das erste mal gepresst. Die als landwirtschaftlicher Nebenbetrieb geführte Obstpresse wurde sofort mit viel Herzblut betrieben. Die damals benötigten Holzfässer und Grundgestelle wurden alle selbst angefertigt. Es wurde mit einer Packpresse gearbeitet, sowie mit Mosttüchern und einer Zentrifuge, die alles herausschleuderte was nicht in den Saft gehörte.
Über Jahre hinweg wurde der Saft immer beliebter und wir konnten bald auf ein Einzugsgebiet von ca. 40 Kilometer im Umkreis schauen. Aus diesem Kreis kommen alle Äpfel die verarbeitet werden. Nur ungespritzte Streuobstware wurde zu Saft verarbeitet. Viele verschiedene Apfelsorten machen den Saft aromatisch leicht säuerlich frisch.

1974

wird dann unser heutiges Hauptgebäude gebaut. Eine neue Produktionslinie, Packpresse und ein Geschäft werden integriert. Eine neue umfangreiche Produktpalette mit Johannisbeere, Holunder und vielen anderen Sorten wird eingeführt.
Mittlerweile arbeiteten Herr Wenig, seine Frau Maria sowie ihre 3 Töchter Maria, Josefine und Sofie im Geschäft und es entwickelte sich ein echter Familienbetrieb, der wir bis heute sind. Frau Sofie Wenig wurde immer mehr ins Geschäft als Nachfolgerin mit einbezogen. Später kam auch Ihr Mann Herr Anton Filgertshofer in den Betrieb.
Gemeinsam wurden immer mehr Umbauten zur Qualitätssicherung unternommen.

Haupthaus

1989

wird die Firma um ein Flaschenlager erweitert. Ein umfangreiches Tanklager wird angelegt, dies besteht nur aus Edelstahltanks um beste Qualität zu garantieren.

Tanklager

1 Juli 1991

übernimmt die inzwischen verheiratete Sofie Filgertshofer ( geb. Wenig) die Mosterei Wenig.

2 September 1994

fügt sich ihr ältester Sohn Anton jun. in den Betrieb ein. Nach seiner gelungenen Ausbildung zur Fachkraft für Fruchtsafttechnik in Weihenstephan übernahm er neu das Produktionselement. Auch die beiden anderen Kinder brachten sich ins Geschäft ein. Mit Josef Filgertshofer als Betriebselektriker und Adelheid Filgertshofer als Aushilfe wurde der Betrieb noch familiärer.

2001

bekommt die Firma einen neuen Namen. Aus der Mosterei Wenig wird die heutige Fruchtsäfte Wenig GmbH. Ausserdem wird eine neue Zentrifuge eingebaut. Diese ist selbstabscheidend und arbeitet noch effektiver und handlicher.

2002

geht das Pressen in eine neue Qualitätsphase über. Es wird von einer Packpresse auf Bandpresse umgestellt. Dies garantiert eine bessere und effektivere Verarbeitung der Äpfel. Auch die neuen Vorschriften im Bereich Hygiene und Verarbeitung wurden damit angepasst.

Bandpresse

2004

wird wieder gebaut! Ein neues Tank und Flaschenlager wird angebaut. Dadurch konnten wir noch mehr Platz für perfekt und frisch abgefüllten trüben Apfelsaft direkt von der Presse schaffen.

2007-2009

wird die Familie komplett. Zur Bewältigung des berühmten Papierkriegs kommt der jüngste Sohn Nikolaus Filgertshofer als gelernter Bürokaufmann in den Betrieb. Zur dieser Zeit sind mit Großeltern 9 Familienmitglieder beschäftigt. Ein wenig Später ziehen sich die Gründer langsam in ihren verdienten Ruhestand zurück. Dafür kommt ein neues Mitglied dazu. Judith Filgertshofer die Frau von Anton jun. bringt sich mit ein. Die Führung des Betriebs wird aus gesundheitlichen Gründen intern an die Söhne Anton und Nikolaus weitergegeben.

2013

beschäftigt unser Familienunternehmen jetzt 7 Mitglieder (Tante, Brüder, Eltern, Frauen) quer durch alle Generationsschichten. Die Firma ist auf Beständigkeit und Qualität aufgebaut. Es werden nur Qualitätsprodukte verarbeitet um besten Fruchtsaft herzustellen.

Damals wie heute wurde und wird auf beste Qualität geachtet.

Natur pur ist unser Motto und das seit 1950.

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